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Astat - Ball Point Pen

Astat

Ball Point Pen

08.08.11

Genau dieser Tag würde mir noch fehlen, denn das Album ist mehr als nur das genannte. Eben eine Verschmelzung auf ganz eigene Art. Mit mehr Einflüssen noch neben Rock und Jazz, fast hin bis zu Metal.
Die Lieder gehören nicht zu meinen Favoriten auf Jamendo, aber sind allemal interessant zu hören.

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Das ist extrem schlecht. Mag ich überhaupt nicht. Nichts, aber auch gar nichts kann ich dem abgewinnen.

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Jazlife - Raining

Jazlife

Raining

27.03.11

Einfach gemacht. Es plätschert dahin. Und viel mit Regen hat das echt nicht zu tun. Die neuen Alben sind besser. Das ist gerade mal 2 Punkte wert.

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Jazlife - Saxomania

Jazlife

Saxomania

27.03.11

Gefällt mir. Ein bisschen eintönig. Keine Offenbarung, doch allemal ein netter Song.
Das Genre Triphop trifft das optimal.

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Das erste Stück fängt einfach super funky an. Man spürt sofort den Groove. Es ist leider dann ziemlich lang gezogen, sodass der Spaß am Hören leidet. Auch vom Aufbau her ist es zu durchschaubar. Den nächsten Takt kennt man schon, ohne dass er bereits gespielt ist. Es ist also eher ein Lied für den Hintergrund, denn für genaues Hinhören ist es zu langweilig. Der gleiche Inhalt hätte einfach nur nicht in 7, sondern in 3 Minuten gepackt werden sollen.

Für "Starlight" ist der Titel toll gewählt. Nette Passagen.

Für eine ausführliche Bewertung wären mehr Lieder notwendig gewesen. Dennoch ein schönes Album!

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Szerwony Abodus - Demo

Szerwony Abodus

Demo

13.09.10

Simpel gehalten, viel über Klang gearbeitet. Kein großes Album, kein Neuland und doch sehr überzeugend.
Bitte weiter so!

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Das Klavier passt nicht wirklich vom Klang her. So kommt es zumindest mir vor. Damit würde ich eher Barock spielen. Sowas ist aber immer Geschmackssache.
Das erste Stück noch etwas steif, das zweite schon mit modernen Ansätzen. Thema und eine Art Variation oder auch Gegenthema.
Das Album ist keines meiner Lieblinge, jedoch hörenswert, da man viel mitnehmen kann.

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Charly Greuel - Some Dreams

Charly Greuel

Some Dreams

22.08.10

Primär eine Klangfarbe, die hier aber in verschiedener Weise vorgetragen wird.
Kommt das Album erst träge daher, wirkt dabei wie matte Musik, so entwickelt es sich weiter.
Manche Töne scheinen nicht ganz sauber, was aber nur selten wirklich störend auffällt.

Das erste Stück ist noch nicht überzeugend, wenngleich es eine gute Einstimmung auf das Album ist. Einfach zu öde.
Mit EDGE_OF_FOREST beginnt der interessante Teil. Passagenweise wirklich gut. Wenn Melodie und Begleitung sich abwechseln macht das Hören richtig Spaß.
Dann HARD_WORK. Ein tatsächlicher Traum wie der Titel des Albums auch vermuten lässt. Klarer Beat, ein gutes Thema. Kein allzu schweres Strickmuster und doch sehr überzeugend. Die Vermutung entsteht, dass der Interpret hierbei eigene Ideen, Gedanken, Worte, etc. in Musik umgesetzt hat.
Das unterstreicht auch der letzte Titel des Albums. Ein klein wenig tiefgehender, wenn man denn die Melodie zwischen den einzelnen Tönen zu hören vermag. Ein toll gewählter Titel für das Lied. Man schwelgt hinaus, fernab des Gewohnten, und fühlt sich vielleicht sogar beflügelt von dem hier erzeugten Klang. Am Ende eine wunderschöne Landung und ein toller Abschluss für ein gelungenes Album.
Das Talent wird deutlich. Instrumentalmusik, die komplette, abgerundete Geschichten zu erzählen vermag.

Nettes Cover, alles passt zusammen. Sieben Sterne dafür, für acht fehlt ein klein wenig.

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CapUndChino - Jukebox

CapUndChino

Jukebox

27.05.10

Ein ganz eigener Sound. Spontan fällt mir nichts ein, mit dem ihr vergleichbar wäret.
Das Klavier erinnert mich an eine Bar. Die Luft ist verraucht, das Licht vielleicht gedämmt. Ein sehr gemütliches Ambiente, noch nicht ganz spät am abend.

Dann der Gesang dazu. Das passt irgendwie nicht in dieses Bild. Es verträgt sich aber gut mit der Musik. Dieser Mix, erzeugt diesen speziellen Sound und alles passt auf einmal zusammen und ergibt ein gelungenes Ganzes.
Die Texte schön, ganz nett, lustig. Ja, was soll man sagen? Gefällt mir.

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Wie gut, dass man auch solche Musik findet, wenn man nach Jazz sucht. Großartiges Album mit leider nur drei Stücken. Die Musiker verstehen ihr Handwerk, davon bin ich überzeugt. Was bleibt sonst noch zu sagen? Genau so muss Rockmusik sein. Das Niveau der Musik könnte ruhig noch niedriger sein, dann könnte man den Refrain mitsingen. Andererseits ist das Album so authentischer und scheint nicht kommerziell, was es natürlich aber auch nicht ist.
Einziger Makel: Die Stimme des Sängers mag ich so gar nicht. Ich kann nicht sagen warum. Er macht das ja nicht schlecht. Vielleicht fehlt so die Lust, das jetzt mit vollem Elan zu singen, vielleicht ist es aber auch, dass der Sänger nie das i-Tüpfelchen trifft. Die Lieder sind an jeder Stelle wirklich gut, aber an keiner Stelle so gut, dass mich das richtig rocken könnte.
Neun Sterne sind 'ne Menge. Gut gelungenes Album. Weiter so.

 

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Dane osobiste

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