Rejestracja : 14 stycznia 2007
An manchen Stellen klingt es, als hätte sich Hans Zimmer des Themas angenommen. Alles in allem gefällt mir das Album aber - Es ist eine recht interessante Interpretation des Stoffes.
des Künstlers hier bei Jamendo - Meiner Meinung nach. Die Tracks haben eine angenehme Länge, nehmen sich Zeit zur Entfaltung und vermitteln eine warme, kompakte Atmosphäre ohne einlullend zu sein.
Einziger, klitzekleiner Kritikpunkt: Ich kann mich mit dem Vocal-Teil des Tracks "part of me - dark" absolut nicht anfreunden. Die permanente Wiederholung des englischen Ausdrucks erscheint wie ein purer Manierismus - Wahrscheinlich weil man das eben so macht.
In den anderen Liedern hingegen spricht bzw. raunt henri.petterson Deutsch und schafft gerade dadurch eine charakteristische Note, die mir, der ich selber Deutscher bin, *deutlich* besser gefällt, bis hin zur Gänsehaut.
Und soll ich es sagen? Na gut: "part of me" ist viiiiel zu kurz!
Kann mir mal bitte Jemand erklären, was das soll? Da klingt es manchmal wie Sting, dann wieder nach anderen bekannten Künstlern des Mainstreams und doch langweilt das Album nicht eine Sekunde lang! Und das Beste: Trotz der klanglichen Verwandschaft klingt hier ein eigener Stil durch, der durch den sehr guten Klang der Sängerstimme ein eigenes "Gesicht" bekommt.
Also mir gefällt es. Und dabei bin ich eigentlich eher in der Ambient-Ecke zu Hause...verwirrend...
bin ich von diesem Album: Die Instrumentierung ist top. Aber der Gesang: Regelmäßig verhebt sich die Sängerin bei dem Versuch wie ihr Vorbild zu klingen (Ich will nicht zu viel vorwegnehmen - Hört es euch selber an.)
Fragt man sich beim Hören des gesamten Albums. Nun ist es nicht so, dass es besonders schlecht wäre. Leider ist es auch nicht besonders gut. Alle Melodien gefallen - zu sehr. Überall klingt ein bisschen Yanni oder Vangelis durch, was kein Makel ist, doch bleibt hinter der Referenzen ein leerer Raum, den New-G noch nicht zu füllen weiß. Dennoch: Der Künstler hat Potenzial. Daher gibt es 5 von 10 und wie immer die Empfehlung "Einmal anhören tut nicht weh!".
Mal wieder eine kleine Albenempfehlung aus der Ambient-Ecke. Philippe Mangolds "Berggorillas" hört sich wie eine Mixtur aus bewährten Zutaten an: Hier eine Prise Vangelis, dort ein Klecks Peter Gabriel, gut durchgerührt und fertig sind rund 42 Minuten durchaus hörbarer Musik. Thematisch klingt das Ganze nach Exotik, fernen Ländern und majestätischer Natur; ein, zwei kleine Längen sind dabei, aber die über-hört man flugs, denn sie nerven nicht und der Rest macht es mehr als gut.
Wer also nach einem warmen Sommertag die passende Musik zum abendlichen Chillout sucht, wir hier fündig. (8/10 Punkte)
So kann man sich in den Menschen irren: Der Antonio Sacco sieht aus wie ein verschollener Pudhy, kommt aus Italien und scheint schon ein bisserl älter zu sein - wahrlich nicht die Attribute eines Superstars. Dennoch brennt der Gute mit jedem Album ein Feuerwerk der House-Musik ab, an dem sich so mancher kommerziell angelegter mehr als nur eine Scheibe abschneiden sollte.
"Tribal Sin 5" ist mittlerweile sein drittes Album auf Jamendo und ebenso fantastisch wie die beiden Vorgänger. Also: Runterladen! Jetzt!
Nun mag man mich ja vieles nennen, aber sicherlich nicht Musik-Experte und schon gar nicht Rastafari; aber wenn ein Album, zufällig herausgegriffen und abgespielt, dazu führt, dass ich mit meiner Arbeit nicht vorankomme, da ich vor lauter Gewackel nichts mehr lesen kann, dann hat das was.
Schuld daran ist butumbaba: Ihr unausprechliches Album verleitet den Hörer zu unproduktivem Verhalten. Die Stücke sind kraftvoll, farbenfroh und abwechslungsreich, und so weit es mich betrifft, angenehm unaufdringlich. Zwar hört man an einigen Ecken diverse Kanten, aber diese werden vom malus zum bonus, sorgen sie doch für Authenzität.
7 von 10 Punkten für fetzige Sommermusik. Auch bei diesem Regen. Oder besser gerade deswegen?
Ist das schön! Ist das kurz! Baskische Folkmusik, die eine so angenehme Melancholie zu erzeugen vermag, dass man fast weint, darüber aber glücklich wäre. Das einzige Problem ist die Länge: lediglich fünf Titel und eine Gesamtspieldauer von knapp 18 Minuten währt das kleine Glück, dafür bekommt mam aber die ganze Zeit über feinstes Instrumentenhandwerk, garniert mit einem vokalen Sahnehäubchen.
spätestens nach dem vierten Stück schleift sich eine gewisse Langeweile ein. Schade, der Beginn war angenehm melancholisch - Hört man aber das ganze Album, ist man hinterher schwer suizidgefährdet.