near Munich ( BY ) - Niemcy
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Rejestracja : 16 maja 2007
Zu diesem Release kann ich eigentlich nur eines sagen: Perfekt! Ja, ich wüsste einfach nicht, was man besser machen könnte, denn hier hat man es wirklich geschafft in der Stilrichtung alles richtig zu machen. Ja, der eine oder andere wird hier bestimmt was zu meckern finden und ich hatte an der einen oder anderen Stelle dann auch was anderes erwartet, aber wenn man sich drauf eingestellt hat und diesen Stilmix aus extremsten Noise-Industrial und Hardcore Techno als Ziel ansieht, dann muß man gestehen, man hätte hier nicht besser auf den Punkt kommen können. Die Grundbasis auf Beatseite ist der Hardcore Techno. Als Stilelement dient dann aber experimenteller Noise Industrial. Und gerade diese Mischung gewährleistet, daß die Sounds schön extrem und maschinell klingen und dadurch jeden Industrial Fan ansprechen sollten, der auf die extremen Sachen steht. Und durch den Hardcore Techno ist sichergestellt, daß die Songs immer treibend und aggressiv bleiben und nicht langweilig werden, oder sich in Klangexperimenten verlieren. Somit ist das Ganze absolut zielführend und stellt eine würdige Alternative zu den treibenden Sachen von Dive oder Blackhouse dar. Kurzum, wie schon eingangs erwähnt: Perfekt! Für mich jedenfalls…
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Wenn ich ehrlich bin, bin ich auf diese Band bei jamendo eigentlich hauptsächlich wegen des Namens aufmerksam geworden. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es damals nicht schon mal so um 1990 eine Band mit dem Namen gab, die sogar die eine oder andere Platte rausgebracht hat? Wie dem auch sei, das was man hier mit 2 Songs zu hören bekommt macht Laune. Thrash Metal der teils mit etwas modernen Core Elementen angereichert wurde. Wobei ich trotzdem sagen würde, hier ist der Thrash Metal eindeutig weit vorne angesiedelt. Die beiden Songs gehen gut ab und besitzen gut Power. Und gerade das weiß zu gefallen. Dazu typische Stilelemente, die bei einer guten Thrash Band nicht fehlen dürfen. Einziger Schwachpunkt ist die Soundqualität des zweiten Songs „brother in arms“, welche nicht so 100%ig gelungen ist. Der Song „tank“ ist aber passend. Mag ich mehr von.
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Wow, das ist mal was richtig gutes, was ich hier auf Jamendo gefunden habe. Viels of Preception sind eine Art Black Metal Band, die aber extremst Death Metal lastig sind und dadurch eine unheimliche Power und Druck aufbauen können. Die Songs sind sehr melodisch gehalten, woran auch das Keyboard nicht unschuldig ist und vor allem die Keyboard Passagen geben den Songs diesen Black Metal Touch. Der Gesang ist Death Metal lastig und kommt sehr stimmgewaltig daher. Diese Power und der düstere, leicht morbide Touch ist es, der die Songs so interessant macht. Dazu eine richtig gute und fette Produktion, die durch ihre Klarheit alles deutlich rüber bringt und durch die heftigen Riffs auch ordentlich drückt. Vier Songs (inklusive Intro) sind zwar etwas wenig, da hätte ich gerne mehr gehabt, vor allem, da die Songs so gut sind, aber dafür darf man sich darauf freuen, was da sonst noch so kommen könnte. Eine Empfehlung für jeden der auf harte Musik steht.
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Um es gleich vorweg zu nehmen, mit Metal hat das hier wenig zu tun. Unama spielen puren Folk der nordischeren Art. Wo der Ursprung genau liegt, kann ich leider nicht sagen, da ich mich dafür mit Folk viel zu wenig auskenne. Die Band selber kommt aus Frankreich. Die Songs sind durchwegs einfach nur schön und können durch tolle Melodien überzeugen, die hauptsächlich durch den Gesang entstehen. Im Vordergrund stehen Frauenstimmen, die aber von Männerstimmen unterstützt werden. Und diese harmonische Mehrstimmigkeit gibt dem ganzen einen leicht mystischen Touch. Die Songs hätten ohne weiteres die Herr der Ringe Teile untermalen können, denn sie fangen genau diese mystisch schöne Stimmung ein, die auch der Film streckenweise einfängt. In diesem Bereich wirklich eine der richtig guten Bands, die ich bis dato zu hören bekommen habe. Eine absolute Empfehlung.
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Mit zwei Songs ist dieses Demo zwar etwas kurz, aber dafür sind die Songs umso besser. Atmosphärischer Industrial in sehr experimenteller Form bekommt man hier ca. 10 Minuten lang geboten. Und dieser kann vor allem durch sehr düstere Sounds und unheimlich viel Tiefgang überzeugen. Hier setzt man auf minimale Mittel, die aber trotzdem komplex erscheinen und eine ordentliche Soundgewalt erzeugen. Die Songs sind rein instrumental gehalten und vor allem die Klaviereinleitung des Songs „hematozoaire advance“ gibt diesen einen besonderen Touch. Wer sowas mag sollte hier auf jeden Fall reinhören.
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Anfangs war ich mir nicht ganz sicher, ob der Bandname nur ein Gag der Band ist, aber ich glaube das ist schon der richtige Name. Seeking for a Name sind zum Glück nur auf der Suche nach einem Namen, ihren Musikstil, der ihnen gut steht haben sie zum Glück schon gefunden. Denn was einem hier mit 7 Songs (Intro und Outro inklusive) um die Ohren geballert wird, ist eine ordentliche Portion Emocore, bzw. Metalcore. Und wie es sich für eine Band in dieser Richtung gehört, geben die Jungs ordentlich Gas. Die Songs überzeugen durch Power und Druck, was mir aber zusätzlich noch extrem positiv aufgefallen ist, ist der hohe melodische Anteil, denn vor allem hier kann die Band ordentlich punkten. Sie bauen viele tolle Melodien in ihre Songs ein und geben diesen damit einen richtig guten Feinschliff. Und die Songs kommen auch erfreulich frisch daher und klingen nicht, wie schon 1000fach gehört. So macht Emo- bzw. Metalcore richtig Spaß.
Dieser Release hat seine zwei Seiten. Einmal wäre da der Bereich, der eher an eine einfach gestrickte Thrash Metal Band erinnert, die einfach vor sich hinhämmert, aber trotzdem nette Songs hervorbringt, aber halt eher etwas scheppert und bestimmt auch Geschmackssache ist. Andererseits hätten wir dann da den Part, der so überhaupt nicht an Rammstein erinnern will. Allen voran der Song „die meerjungfrau“, der so extrem nach Rammstein klingt, daß es schon fast ein Song von denen sein könnte, aber dann trotzdem noch genug Eigenständigkeit besitzt um nicht einfach als Klon abgestempelt zu werden. Klingt jetzt vielleicht etwas verwirrend, ist aber so :) . Wie dem auch sei, die beiden Songs „die meerjungfrau“ und „zimtstern“ sind eher der lustige Bereich, der an Rammstein erinnert, während die anderen drei Songs dann eher rau und thrashig daher kommen. Ich sag nur „... ich habe kein glied und hab kein loch, die erregung spür ich doch…“ :)
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Black Metal kann richtig gut sein, wenn man sich etwas Mühe gibt. Und dies machen Naetherna genau richtig. Black Metal der schön heftig und druckvoll ist, aber auch mit guten Melodien überzeugen kann. Erinnern etwas an Cradle of Filth, wobei der Sänger nicht ganz diese sympathische Gemeinheit in der Stimme besitzt. Die drei Songs sind zwar etwas wenig, weil man schnell richtig auf den Geschmack kommt, aber sind schon mal ein guter Vorgeschmack von dem, was hier noch kommen könnte. Auf jamendo gibt es auch noch einen anderen Release, den ich dann auf jeden Fall in Kürze ebenfalls antesten werde. Wer auf richtig guten und melodischen Black Metal steht, der sollte sich diesen Release unbedingt mal reinziehen.
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Der erste Song legt los und ich habe sofort zwei Bandnamen im Kopf: Sumission/Lies und The Draggstar Layon. Der gleiche tiefe raue Sound und der gleiche Gesang, nur musikalisch beschreitet man etwas andere, aber ähnliche Wege. Gitarrensounds wie bei Submission/Lies oder den Ragga-Touch von The Draggstar Layon sucht man hier vergeblich, naja fast :) Der Industrial hier ist etwas ruhiger und schleppend und baut einen leichtes Weltuntergangs-Feeling auf. Düster, melodisch, treibend und sehr interessant. Natürlich regiert hier der tiefe verzerrte Bass, der mit den Beats die Basis bildet. Dazu angedeutete Melodieläufe die teils nach Klavier oder ähnlichem klingen und dem Ganzen den nötigen mystisch bedrückenden, aber trotzdem schönen Charakter verleihen.
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Breakbeat vom Feinsten bietet dieser 5 Track Release. Nichts für Zartbeseitete, den das Zeug ist extremst schräg, aber dadurch umso cooler. Und bereits beim ersten Song fühlt sich der Metaller in mir gut aufgehoben. Ich sage nur Korn. Mehr müsst ihr selber rausfinden, wobei ein "die motherfucker…" auch geläufig sein sollte. Harte elektronische Breakbeats, die teils schon fast einen Hardcore Techno Touch besitzen. Dazu einige Samples die man halt schon mal etwas anders gehört hat :) Mit nur 5 Songs leider etwas kurz, aber dafür als kostenloser Download verfügbar. Natürlich bei der Creative Commons Webseite meines Vertrauens.
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