Glasklinge - Glasklinge Sampler | Jamendo Music - Free music downloads
Glasklinge Sampler Jamendo Music album cover
  • 250 characters left

    • hardyzbest avatar

      Geht wohl. Kann es nicht ganz in ein Genre stecken aber für Aussenstehende wäre es als eine Mischung zwischen Saltatio Mortis und FabrikC zu verstehen. Sehr gewagt aber dennoch überzeugend. Selten solche differenzierten Töne gehört, Respekt. Zwar ist auch die Aufnahmequalität ausnahmslos perfekt aber für eine 10 reicht es in meinen Augen leider nicht ganz. Dennoch werde ich die Band weiter verfolgen und auf weitere Alben wie Dieses hoffen, da es einen guten Schnitt zwischen zwei verschiedenen Genres beweist. [EDIT] Nach mehrmaligen Hören und der Berücksichtigung der Bezeichnung "Sampler" hab ich die Bewertung von 7 auf 9 gesetzt. Diese Band würde ich gerne Konzert-mäßig einerseits als Veranstalter andererseits als Vorband unterstützen.

    • music4ever2010 avatar

      I really like this album, powerful, original and depressive. Interesting the variation from a song to another, the sound is good and the vocals, too. Thanks! :)

    • scabbia avatar

      Sonido oscuro y envolvente. Un buen disco :)

    • macdotter avatar

      eine gute musik,die sich vom SCHEISS aus dem radio absetzt.besonders gefällt mir tagismar "sehnsucht"

    • Whispermane avatar

      Ohne zu wissen, was auf einen zukommt, klingt der Name “Glasklinge” ganz interessant. Er verbindet das treffsichere “Glas” aus Heppners “Glasgarten” mit der ebenso treffsicheren “Klinge” aus diversen SVV-Foren und sonstwelchen Gothic-Amateurgedichten. Naja, man wird halt den Standard-Gothic-Kram erwarten, den man überall so hört, und genau das passiert auch auf Glasklinge: Mit erstaunlichem Geschick wendet man treffsichere, bewährte Schemata an, hält sich eng an die Konzepte von verschiedenen “größeren” Bands, und vermeidet dabei Extremeres und Neues. Das Ergebnis ist für ein kostenloses Album mitunter beachtlich, aber es wird wohl Niemandes Lieblings-CD ernsthaft gefährden, weder aus dem Liebhaber- noch aus dem Undergroundbereich. Als Hobbyprojekt recht gut, als professionelles Album einfach zu platt und unkreativ und viel zu ideenlos. Man sollte sich beim Hören nicht irre machen lassen von dem Gefühl, ein Projekt eines kleinen Freundeskreises vorliegen zu haben, oder gar, es über mehrere Lieder immer wieder mit den selben Musikern zu tun zu haben. Wahrscheinlich stimmt das.