Devil-M - Kannst Du sterben | Jamendo Music - Free music downloads
Kannst Du sterben Jamendo Music album cover
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    • Art Owens avatar

      Hold Me

    • windzug avatar

      Nach 18-monatiger Rezensionspause steige ich mal wieder ein ins „Kritikergeschäft“ :-) Und beginnen möchte ich mit dem hier vorliegenden Album des Künstlers Devil-M, der mit diesem Werk eine sehr Ideen- und facettenreiche, kreative und lebendige Arbeit abgeliefert hat. Seine Stimme hat einen „wunderbar“ gequälte Spur – sie ist spannend und lebendig, dazu in einer interessanten Weise brüchig – und bei alledem überaus stimmungsfördernd/stimmungserzeugend. Und in vielen Stücken klingt nicht nur die (gequälte) Seele durch, sondern diese schreit sich regelrecht machtvoll und berührend in die Welt! Die Musik auf diesem Album ist kraftvoll, potent und schmeckt gleichsam nach Schmerz und Verzweiflung. Sie ist hochenergetisch – phasenweise brilliant! Es ist mitreißender Industrie-Wave-Sound - und auch, wenn nicht jeder Song die Qualität etwa eines "hold me" halten kann, so ist dieses Werk in seiner Gesamtheit unbedingt empfehlenswert!

    • ccchildren avatar

      verfolge Devil-M seit fast 3 Jahren und von Jahr zu Jahr werden nicht nur die Songs sondern auch die Qualität besser. Man merkt, dass Max Meyer regelrechtes "Learning by Doing" betreibt aber es ist nicht schlecht. Bei "Kannst Du sterben" merkt man, wenn man "Willst Du sterben" kennt, in vielen Fassaden die Verbindung zwischen dem Album und dem Vorgänger (Willst Du sterben). Besonders die Textzeile "I wish I'd never meet you again but in the same time I wish you where mine" hört man öfters. Leider hab ich die Band noch nie live gesehen oder ihre neue CD als Digipack gekauft aber ich hoffe, dass sie irgendwann nach Berlin kommen.

    • ALISA MIRONOVA avatar

      круто напомнило kmfdm очень понравилось звучание профессионально и качественно классный альбом спасибо

    • Tizmax avatar
      @ wrote

      Das ruhige Intro und die ruhigeren Lieder zwischendrin bieten eine gute Abwechslung zu den harten, für so manchen etwas zu anstengenden, Tracks. Stimmig und schön sperrig, sodass man ab dem dritten Lied vom Album verschlungen wird. Ein leichter Absturz findet beim Another Heart Inferno statt, welches für mich noch etwas unausgereift wirkt. Die Remixe sind ganz gut, finde die Originale aber, bis auf wenige Ausnahmen besser. Eine Überraschung bietet der letzte Track, der als einziger in deutschen Lyrics daherkommt. Bei vielen Liedern gehen die Lyrics aber in den tonnenschweren Beats unter, was mich persöhnlich stört. Ein interessantes, gewagtes und durchaus gutes Gesamtkunstwerk.