JINX project - CoopDocAndDanyoFeatJINX project - Herzschmerz lyrics | Jamendo Music | Free music downloads
CoopDocAndDanyoFeatJINX project - Herzschmerz Jamendo Music track cover
Track

CoopDocAndDanyoFeatJINX project - Herzschmerz (2011)


JINX project

From the album: Das Ohr meines Bruders
  • Ich grab in Schubladen der Erinnerung, der Geist von Damals rennt noch immer rum
    Was ich gesagt hab, war immer dumm - was auch immer und warum
    Achtung! Der Triebtäter, der kleine Behinderte, den Du liebst, später
    Wenn er dich nicht hinderte in asigen Aktionen, Pannesituationen
    Ach Scheiße, daß ist einer der Gründe warum ich Stevo heiß, weil ich auf Steven scheiß
    Nenn mich einfallslos, Ei-Verlust - das ist nur ein Teil-Verlust meiner selbst
    Ich fühl mich Heimatlos in dieser Welt, denn Nachts zum schlafen plagen uns Herzschmerzen
    Wir sind es müde, Nacht für Nacht zu klagen, deshalb brennen Herzkerzen
    Für jede Träne, die wir vergossen haben. Beats entstehen, und das in tausend Farben
    Mein Homie sagt "Glaub fest daran, daß wir es schaffen"
    Ich glaub fest daran, daß wir es schaffen
    Verbunden, versunken, das alles in Sekunden
    Stunden verschlungen in Gezeiten - ich hör lachen, ich hör streiten
    Hagel prasselt an die Seiten, meine Schmerzen werden uns begleiten
    Der Fisch schwimmt trotz Haken im Herzen, ich seh am Hafen eintausend Kerzen
    Die mein Leid ausdrücken in eintausend Stücken in eintausend Jahren
    Meine Seele sticht ewiglich in Dunkelheit, ewig diese dunkle Zeit, so viel Unsinn...Schweig!

    || Er vergaß, wer er war, also wer er ist
    || Die Antwort darauf lag relativ nah, aber weißt Du, wie fern das ist
    || Leben ist relativ hart, aber weißt Du, wie fair das ist
    || Ungefähr wie ein Fersenriß, stinkt wie ein Pferdeschiß

    Traurig aber wahr, aber Jahr um Jahr verging, Monat für Monat war hin
    Woche für Woche verrinnt, Tag für Tag zerspringt
    Irgendetwas für Ewig entzwei, frag Danny - der war überall Live dabei
    Mit eigenen Augen gesehen, mit eigener Haut gespürt
    Das ist mein eigener Werdegang, frag mich oft, wohin es mich führt
    Denn es darf so nicht weitergehen, wir können so nicht weiterleben
    Schau uns in die Augen und Du siehst nur noch Leid und Tränen
    Wir können nicht mehr klarer sehen, wollen uns nicht mehr zu euch zählen
    Nie wieder eure Nummer wählen. Deswegen fangen wir an, euch zu befehlen
    Wollen euch nicht mehr wiedersehen, werden gegen alle eure Aussagen immer wieder drüberstehen
    Bis ihr es gerallt habt, bis ihr es geschnallt habt
    Ihr habt verdammt viel Glück gehabt, daß es bis jetzt noch nicht geknallt hat
    Denn es gleicht nie ein Tag dem Anderen und es gibt nie wieder bessere Zeiten
    Denn jetzt laß ich mich von meinen Schmerzen leiten
    Denn ich hab so viel Mist erlebt in meinem Leben
    Daß es ewig zu spät war, um drüber zu reden
    Oder nachzufragen. Es sind Schmerzen, die mich plagen
    Es sind Schmerzen, die mich weiter als alles andere von dieser Erde hier tragen
    Und ich kann nichts tun und nichts gegen sagen
    Deshalb bleib ich eingefallen in mir selbst verkeilt
    Schiel meinen Träumen weiter hinterher, doch bin viel zu verpeilt
    Viel zu weit in mich selbst reingefressen - hab es getan, weil: ich wollte vergessen, ich wollte vergessen
    Doch wir hoffen trotzdem, daß das Leben irgendwann mal wieder anfängt zu lieben, Mann
    Es sind nicht viel, aber die sind geblieben, Mann
    Es sind Erinnerungen an Guten und Schlechten, an bluten und Hessen
    Erinnerungen an Armut und an Freiflug

    || Er vergaß, wer er war, also wer er ist
    || Die Antwort darauf lag relativ nah, aber weißt Du, wie fern das ist
    || Leben ist relativ hart, aber weißt Du, wie fair das ist
    || Ungefähr wie ein Fersenriß, stinkt wie ein Pferdeschiß